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Bonito

Euthynnus pelamis

Herkunft: subtropische und tropische Zonen

Bonitos sind Thunfische. Welche Thunfischart(en) sich aber zu Recht »Bonito« nennen dürfen, darüber herrscht einige Verwirrung. Zoologisch gesehen ist es im deutschen Sprachgebrauch die Art Euthynnus pelamis, die sicherheitshalber auch »Echter Bonito« genannt wird. Der Echte Bonito ist an seiner gestreiften Bauchseite zu erkennen: Vier bis sechs dunkelblaue Streifen ziehen sich über silbrigen Grund; der Rücken ist stahlblau, ohne Musterung. Schuppen finden sich nur am Vorderkörper. Der Fisch liebt 18-23 °C warmes Wasser; entsprechend ist er in subtropischen und tropischen Zonen verbreitet und verirrt sich nur selten in nördliche Gewässer. Er jagt kleinere Fische, Tintenfische und Krebstiere.

Lebensweise
Bonitos wachsen rasch: Am Ende des ersten Lebensjahres messen sie schon 45 cm, mit 3 Jahren 80 cm. Sie können ungefähr 1 m lang und 20 kg schwer werden. Sie laichen zum ersten Mal mit zwei Jahren und sollen insgesamt nicht älter als vier Jahre werden. Ihre wirtschaftliche Bedeutung ist enorm. In Japan zählt der Bonito zu den wichtigsten Wirtschaftsfischen überhaupt. Auch ein beträchtlicher Anteil der bei uns verkauften Thunfischarten tragen nach einer internationalen Übereinkunft die Bezeichnung »Bonito« als Handelsbezeichnung zu Recht: der Pelamide (Sarda sarda), die Fregattenmakrele oder Melva (Auxis thazard) und die Thonine (Euthynnus alleteratus), Thunfische.




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