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Pampaskatze

Lynchailurus pajeros

Herkunft: Südamerika

Die Pampaskatze zu beschreiben, ist fast unmöglich, denn diese im westlichen, mittleren und südlichen Südamerika beheimatete Katze hat zahlreiche Unterarten ausgebildet, die jeweils unterschiedlich aussehen.

Gestalt
Gemeinsam sind allen die Größe, die etwa der unserer Hauskatzen entspricht, und die spitzen Ohren, die als einmalig für die Katzen Südamerikas anzusehen sind. Diesen Ohren fehlen aber stets die Haarbüschel an den Spitzen, wie wir sie etwa von den Luchsen kennen. In der Fellbeschaffenheit und Färbung variieren die Pampaskatzen von einem sehr langhaarigen, seidigen Fell mit langer Rückenmähne, die im aufgerichteten Zustand auch Menschen Furcht einzuflößen vermag, bis zu spärlichem, borstig-struppigem Haar gänzlich ohne mähnenartige Bildungen. Die Färbung wechselt von Silbergrau bis zu düsterem Braun und ist fast stets vielgestaltig gefleckt.

Lebensweise und Ernährung
Wie der Name schon andeutet, sind Pampaskatzen Tiere der offenen Landschaften, die baumarme Steppengebiete als reine Bodenbewohner besiedeln. Nur selten wird man sie auf einem Baum kletternd antreffen. Ihre Nahrung dürfte in der Hauptsache aus kleinen Nagern, Vögeln, Insekten und Reptilien bestehen. Ihre Lebensweise ist noch nicht erforscht. Auch über den Bestand und den Grad ihrer Gefährdung liegen keine Erkenntnisse vor.




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